Warum heute Physiker an ein Weiterleben nach dem Tod glauben

Die moderne Physik kennt zwei Experimente, die von zentraler Bedeutung sind. Diese physikalischen Versuche führen uns zu neuen physikalischen Gesetzen, die selbst Albert Einstein nicht wahr haben wollte. Diese physikalischen Gesetze sind heute viele tausend Male überprüft und immer wieder bestätigt worden. Um diesen Text möglichst einfach zu halten, werden diese Versuche hauptsächlich von den Ergebnissen beschrieben.

Erstes Experiment Doppelspaltexperiment

Es werden von einer "Elektronenkanone" nacheinander einzelne Elektronen auf einen Schirm mit zwei schmalen Schlitzen geschossen. Dahinter steht ein zweiter Schirm, der die Elektronen aufnimmt, die durch die Schlitze des ersten Schirms gelangt sind. Sobald ein Elektron den Kontakt zur Masse der Elektronenkanone verliert, taucht das Elektron durch seine Doppelnatur in einen anderen Quantenzustand ab und fliegt als Quantenwelle (Wahrscheinlichkeitswelle) gleichzeitig durch beide Schlitze des ersten Schirms und trifft dann auf die massive Masse des zweiten Schirms, wo das Elektron wieder aus der Wahrscheinlichkeitswelle auftaucht und in unsere reale Welt zurückkehrt. Angemerkt sei noch, ein Elektron hat eine unteilbare Masse und kann deshalb mit seiner Masse nicht gleichzeitig durch beide Schlitze gelangt sein. Weil es so schwer zu verstehen ist, noch einmal. Sobald das Elektron den Kontakt zur großen Masse der Kanone verlassen hat, verschwindet die Masse des Elektrons aus unserer realen Welt, fliegt in einer messbaren Wahrscheinlichkeitswelle durch die zwei Schlitze des ersten Schirms und wechselt an der großen Masse des zweiten Schirms wieder in unsere reale Welt.

Zweites Physikalisches Experiment Quantenverschränkung

Zwei verschränkte Photonen fliegen von ihrem Entstehungsort mit Lichtgeschwindigkeit in entgegengesetzte Richtungen. Trifft ein Photon auf einen Polarisationsfilter, wird es dadurch ausgerichtet. Das verschränkte Photon macht die Drehung ohne zeitliche Verzögerung gleich mit. Nach der Schulphysik und der Relativitätstheorie ist so etwas nicht möglich, und doch passiert dies messbar in der Quantenwelt. Erklärung: Die Quantenwelt ist ein Urzustand, den es schon vor dem Urknall gab, in dem erst die Zeit, der Raum und die Materie entstanden sind. Die zwei Photonen, die in unserer Welt in zwei entgegengesetzte Richtungen fliegen, befinden sich auch in einer Quantenwelt, in der es keinen Raum gibt. In der Quantenwelt sind die zwei Photonen deshalb nicht getrennt und können deshalb ihre Informationen ohne Zeitverlust übertragen. Oh, war das schwer. Bitte setzen lassen.

Solche Übergänge von unserer realen Welt in die Quantenwelt und zurück in unsere Welt sind auch in den feinen Röhrchen der Synapsen in unserem Gehirn möglich. Immer wenn die Synapsen in unserem Gehirn feuern, werden die Informationen in unserem persönlichen Quantengedächtnis abgespeichert, das Teil des großen Quantengedächtnisses ist. Unser Langzeitgedächtnis, ja unsere ganze Persönlichkeit ist im Quantengedächtnis abgespeichert und kann wieder abgerufen werden. Wir hinterlassen nach dem Tod in der Quantenwelt einen Abdruck, aus dem wieder ein neuer Leib, wie dieser auch immer beschaffen sein mag, herstellbar ist. Deshalb ist der Mensch aus der Sicht der heutigen Physik unsterblich. Nach der neuen Quantenphysik gehen in unserem Universum keine Informationen verloren.

Quelle: Daniel Kronick, Das Quantengedächtnis, Warum der Mensch unsterblich ist, Contessa Verlag

Wie die Welt entstand: www.wie-alles-begann.info




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